Rotlich im Internet mit .xxx

Am Freitag hat die ICANN beschlossen die Domainendung .xxx für Erwachsenenunterhaltung einzuführen. Eine Möglichkeit entsprechenden Content eindeutig zu kennzeichnen. Die Frage ist, was bedeutet das für entsprechend bestehende Webseiten mit solchem Content? Müssen die auf .xxx umgestellt werden? Was läßt sich der deutsche Gesetzgeber einfallen, eine Erleichterung für Adult - Contentanbieter, doch vermutlich eher nicht?

Deutsche Gerichte bemühen sich nach Kräften, Kleingewerbe zu vernichten und das legal!

Urteile LG Köln 31 O 33/09 ist mal wieder so ein Fall der zeigt wie juristisch richtig aber total irreal Entscheidungen sind: Eine Handelsplattform hat die WAP - Darstellung geändert. Damit waren jur. wichtige Sachen nicht mehr sichtbar. Der Mitbewerber mahnt es ab und schon ist der Anbieter dran. Übrigens die Berufung wurde vom LG Hamm I-4 U 255/09 auch abgelehnt. Damit werden die Anforderungen an Onlinehändler wieder mal so in die Höhe geschraubt, dass man jetzt auf allen denkbaren Endgeräten sein Angebot prüfen muss. Man sollte die Kosten dafür denen in Rechnung stellen, die solche prekären Gesetzeslagen erzeugen! Hier ist die Politik gefragt solchen Auswüchsen Einhalt zu gebieten und nicht Leute die versuchen, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten in Harz IV zu treiben. Aber anscheinend haben die öffentlichen Haushalte noch zu viel Geld! Denn solche Entscheidungen, bringen nicht große Firmen sondern gerade kleine Firmen (Ein- oder Zweimannunternehmen) in die finanzielle Bedrängnis.

Stundensatz für außerhalb des Tagespendelbereich

Liebe Projektvermittler,
bei Anfragen, bitte doch zu schauen wo euer Kunde daheim ist und wo ich bin! Denk dabei daran wenn das weiter ist kommen on Top noch Kosten für Fahrten und Unterkunft drauf. Das sind Kosten die nicht in den normalen Stundensätzen drin sind und die ich dann einkalkulieren muß!

WannaCry man sollte aufwachen

Vielleicht sorgt dieser neue Erpressungstrojaner endlich dafür, das Unternehmen in IT-Sicherheit investieren. Dabei kann es so einfach sein:
1. Personal für die Gefahren in der IT sensibilisieren wenn man da alle 3 Monate 15 Minuten Zeit investiert ist schon viel gewonnen.
2. Externe Datensicherungen tgl. nicht vergessen. Damit muss man sich nicht erpressen lassen und kann mit relativ wenig Aufwand dem Geschäftsmodell der Erpressungstrojaner ein Schnippchen schlagen. 

wanacry

Google der Fake News Produzent

Die Firma Google Inc. hat es geschafft Trumps „Fake News“ Statement aus dem Reich der Phantasie in die Weiten des Internets zu katapultieren. Etwas was früher oder später zu erwarten war. Google baut mit seinen Algorithmen, Suchergebnisse die Nonsens oder falsch sind. Da werden sicher einige Leute nach googlekonformen Internetseiten gleich schreien. Da muss man aber entgegen halte, wer das macht, der hat bald Einheitsinternetseiten! Google macht hier im Prinzip Seitenbetreiber zu Fake News Produzenten wieder Willen. Zusätzlich schadet ein solches Verhalten Googles massiv dem eigenen Suchmaschinengeschäft, da man ja nicht weiß ob das stimmt was man gezeigt bekommt. Von einer juristischen Bewertung mal ganz abgesehen, wo sich Google ggf. schadensersatzpflichtig und strafbar macht. Jeder Seitenbetreiber sollte mal in das Suchfeld bei Google: site: [Domainnamen mit tdl] eingeben und prüfen was da Google so anzeigt.

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