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Spam


Begriffsart:

Ausgeschrieben:
Übersetzung:

Bedeutung:
Ursprünglich ist SPAM ein Markenname für Dosenfleisch und ein Synonym für unnötige häufige Wiederholungen.
In der IT kennt man vor allem folgende Arten von Spam: E-MailSpam, Suchmaschinen- oder Indexspaming, Link- und Blockspamming.
Probleme:

E-Mail Spam

Vom gesamten Mailaufkommen im Internet man geht davon aus, dass bis zu 90% aller im Internet bewegenden E-Mails sog. Spam sind. Daher ist es wichtig mit entsprechenden Methoden sich davor zu schützen z. B. serverseitiges Greylisting oder auch Spamfilter auf dem PC. Dabei sollte man aber immer auch regelmäßig prüfen, ob einem nicht auch wichtige E-Mails dadurch verloren gehen. Eine entsprechende Justage von solchen Programmen mit Withlists ist sehr wichtig.

Urteile

Zum Thema Spambehandlung gibt es ein Urteil aus 2014 Landgericht Bonn Urteil vom 10. Januar 2014 (Az.: 15 O 189/13).
Der wichtige Satz: "Bei der Unterhaltung eines geschäftlichen Email-Kontos mit aktiviertem Spam-Filter muss der Email-Kontoinhaber seinen Spam-Ordner täglich durchsehen, um versehentlich als Werbung aussortierte Emails zurück zu holen."

Das heißt im Klartext keine automatische Spam Verarbeitung mehr für Geschäftliche E-Mail-Konten.



Link- und Blockspamming

Hierbei versuchen meist automatische Programme unerwünschte Links für Produkte und Dienstleistungen in Gästebüchern, Linklisten oder Blogs zu platzieren.

Suchmaschinen- oder Indexspaming

Verfahren um durch unlauteres Eintragen in Suchmaschinen zu auch nicht relevanten Begriffen gefunden zu werden. Wird vor allem gerne von Erotikseiten und zur Verbreitung von Schadsoftware, wie Würmer, Trojanern und Viren genutzt.

SEO - Spam

auch Webspam genannt
Eine besondere Spamart. Meist Internetseiten mit nur rellativ wenig Inhalt zu nur einem Stichwort. Die Seiten werden auch nicht gepflegt und dienen nur der Erzeugung von Links.

Gästebuchspam

siehe hier

Quellen:
Wikipedia



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